Rollcontainer: Sicheres und geräuschfreies Öffnen und Schließen muss gewährleistet sein

Im Vergleich zum Bürostuhl oder dem Schreitisch, scheint es auf den ersten Blick keine gravierenden Unterschiede bei der Qualität aller gängigen Rollcontainer zu geben. Hauptsache es passt viel rein und er gliedert sich optimal unter dem Tisch ein. Doch ob der Rollcontainer wirklich praxisgerecht gestaltet wurde, hängt noch von anderen Faktoren ab. Fehlkonstruktionen können im Büroalltag zu echten Hindernissen werden!

Beginnen wir zunächst mit den Rollen. Richtig! Rollcontainer haben ihren Namen daher, dass sie bequem hin und her geschoben werden können. Problematisch wird das Ganze nur dann, wenn sie ständig an Bodenunebenheiten hängen bleiben und dabei drohen umzukippen. Deshalb vor dem Kauf unbedingt die Qualität der Rollen überprüfen. Sind sie groß genug, um auch kleine Dellen im Teppich ohne Probleme zu überwinden? Machen sie einen stabilen Eindruck und fallen nicht schon beim zweiten Ortswechsel fast auseinander? Die Rollen sind schließlich das Herzstück der mobilen Aufbewahrungsbox!

Der zweite Punkt auf unserer Checkliste sind die Schubladen. Damit man auch wirklich den gesamten Stauraum nutzen kann, sollte sie über einen Vollauszug verfügen, also komplett zu öffnen sein. So kann man immer direkt auf alle Dokumente zugreifen. Außerdem behält man den Überblick und kein Locher, keine CD oder sonstiger Kleinkram geht in den Weiten des Schubkastens verloren. Vorsicht bei scharfen Kanten oder Fetten im Innenbereich! Die seitlichen Führungen sollten nicht sichtbar sein.

Zu guter Letzt müssen wir den Rollcontainer auf eventuelle Lärmursachen untersuchen. Laute Führungsrollen nerven nicht nur uns, sondern auf Dauer ebenso die Kollegen. Auch Schubladen können nervige Geräusche verursachen. Wenn wir alles das beim Kauf beachten, können wir uns anschließend auf das Wesentliche, nämlich unsere Arbeit konzentrieren!